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freiheitssplitter.de : Bildungspflicht
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Bildungspflicht statt Schulpflicht Gibt es eine Pflicht sich zu bilden? Sicher. Das Leben selbst nötigt sie uns ab. Wer es bejaht, sich selbst zu erhalten, wird die eigene Bildung möglich zu machen suchen. Und finden. Denn sich nicht zu bilden ist geradezu unmöglich: Lernen ist keine Handlung, sondern geschieht geradezu unvermeidlich. Was aber gilt für die Eltern von Kindern? Haben Sie die Pflicht, Ihren Kindern eine bestmögliche Bildung nahezubringen? Sie haben diese Pflicht. Anders als das staatlich angemaßte manipulierende und bloß postulierte Erziehungsrecht des Staates (das deutsche Grundgesetz kennt dieses ausdrücklich nicht!) haben Eltern die Pflicht, Ihren Kindern gute Bildung zu ermöglichen. Man sollte nun zusehen, daß man nicht alles in sich und bei seinen Kindern verbaut:
sondern sich gegen eine Schulpflicht verwehrt, die - qua Schulzwang - den Kindern und einem selbst die notwendige Zeit stiehlt. Denn eine Schulpflicht gibt es nicht (eine staatliche Essenspflicht ja auch nicht!):
Und Schulzwang ist nur die übliche politische Gewalt. Die es zu überwinden gilt. Wir brauchen Freiheit zur Bildung:
Bildung braucht Freizeit, ja Muße. Nicht Drill, sondern Muße ist ein "Muß" zum Lernen. Über Schule hinaus denken, ist das Gebot der Stunde
Wer es lieber wissenschaftlich mag, wird hier fündig:
Dr. Alan Thomas forschte übrigens zunächst an Lern- und Schulproblemen, stieß dann - wie alle zuvor skeptisch - auf Homeschooling und dann auf Unschooling und ward reichlich überrascht durch seine Forschungsergebnisse. Und die Zukunft? Vielleicht schaut sie ja so aus:
Zum fast gleichnamigen Buch von Thomas Schirrmacher hier:
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Externe Links:
bildungsfreiheit.org
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