Zitate
Aus dem Leben, für das Leben. Zum Nachdenken und zur
Orientierung gesammelte Zitate und Aphorismen:
"Frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht.", Präambel der
Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
"Richten ist leichter als aufrichten - verurteilen leichter als beurteilen.",
Walter Ludin
"Die
Freiheit der Wahl führt zur Würde des Menschen.",
Maria Montessori
"Ein einziger Mann mit Mut ist eine Mehrheit", Andrew Jackson
"Ein
frei denkender Mensch bleibt nicht dastehen, wo der Zufall ihn hinstößt.",
Heinrich von Kleist
"Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und
handelt.", Dante Aligheri
"Hoffen
und Harren macht Menschen zu Narren!", Goethe
"Extremismus bei der Verteidigung der Freiheit ist kein Fehler. Und Mäßigung
beim streben nach Gerechtigkeit ist keine Tugend.", Barry Goldwater
"Marxismus ist Opium für die Intellektuellen", Mustafa Akyol
"Mancher vermag Amt, Stellung, Staat auf die schändlichste Weise zu mißbrauchen
zur Steigerung seiner Lust oder seines Geldsäckels, während er von lauter
System, Gemeinwohl und Volksinteresse überfließt.“ Jeremias Gotthelf
"Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis.", Heraklit
"Die Staaten sind Räuberbanden, wenn Sie der Gerechtigkeit entbehren.",
Augustinus Aurelius
"Der herkömmliche Ganove bestiehlt seine Opfer. Der moderne Ganove versucht, sie
zu betreuen.", Michael Klonovsky
"Die Masse ist befähigt, uns alle zu regieren — aber sie selbst muß auf das
strengste von der Polizei bewacht werden.", Henry Louis Mencken zu einem
Paradoxon der Demokratie
"Das
Volk möge gefälligst die Leute in Ruhe lassen.", gegendemokratie.de
"Tausch ist Gewinn", Stefan
"Hoffen
ist zwecklos. Auf das Handeln kommt es an.",
Jennifer Rose Talbot in
Schattenkinder
"Die
Vereinheitlichung der Welt ist ein Meilenstein zu ihrem Ende.",
Herbert Gruhl*
"Wer
sich nicht rührt, spürt seine Ketten nicht.",
Alfredo Rossi
"Ich
kann nicht verstehen, daß es Menschen gibt, die Abend für Abend zu Bette gehen,
ohne einander zu verzeihen.",
Johann Wolfgang von Goethe
"Der Eigenwille des Menschen ist Teil von Gottes Vorsehung und von der
Notwendigkeit, die seine Liebe empfindet, den Menschen mit der gleichen Freiheit
auszustatten, wie ER selbst sie besitzt, damit der Mensch in Freiheit auf Gottes
Liebe reagieren kann.",
Peter Taylor Forsyth
"Eine
Beleidigung ist ein freiwilliges Angebot, die Kommunikationsebene zu wechseln.",
Mike F.
"Wir werfen ja heute keine ersten Steine mehr,
sondern
Streubomben, das ist wesentlich demokratischer." ,
Franz Rasch
"Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen Leuten
haben wollen.", Konrad Adenauer
"Ich glaube, um zu verstehen. Und ich verstehe, um zu glauben.",
Augustinus"
"Meistens ist es einfacher sich blöd, als sich dem Leben zu stellen.",
Signatur einer E-Mail
"Wenn das Eigentum als soziale Funktion definiert wird, steht die Konfiskation
bevor; wenn die Arbeit als soziale Funktion definiert wird, nähert sich die
Sklaverei.", Augustus (Nickname auf liberty.li)
"Kapitalismus ist, mit Werkzeugen mehr zu schaffen als ohne.",
Stefan Sedlaczek
"Die Politik der Partikularinteressen ist ein einfaches Spiel. Hundert Leute
sitzen im Kreis, jeder mit der Tasche voll mit Pfennigen. Ein Politiker geht 'rum
und nimmt von jedem einen Pfennig. Niemand stört es; wer kümmert sich um einen
Pfennig? Wenn er mit seinem Rundgang fertig ist, wirft der Politiker einer
Person fünfzig Pfennig zu, die sich über die schöne Überraschung freut. Dieser
Vorgang wird wiederholt mit einem anderen Gewinner. Nach hundert Runden ist
jeder hundert Pfennig ärmer, fünfzig Pfennig reicher und glücklich.",
David Friedman
“Antidemokratisch heißt man jemanden, der glaubt, Recht und Unrecht hätten mit
Philosophie und Ethik zu tun und nicht mit Mathematik.", jmw auf
freiheitsforum.de
“Belesenheit
verhindert Neuentdeckungen", Hermann Heimpel
"Politikern darf man nur Glauben schenken, wenn sie schweigen!",
J.-L. Earl (O-Ton: "...,
wenn sie das Maul halten")
"Vor langer Zeit
habe ich gelernt, nicht mit Schweinen zu spielen; ich werde dreckig, aber ihnen
macht es Spaß", George Bernhard Shaw
“Konservativ
ist nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was
immer gilt.", Wolfram Weimer
"Mit Staat ist keine Gesellschaft zu machen.", N. Akathari**
"Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.",
Johann Wolfgang von Goethe
"Liebe
ist ein Kind der Freiheit",
Heinz-Peter Röhr
"Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung
ein ganzer Frühling nicht.",
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
"Nur noch eine Parteinahme zählt: für den Tod oder für das Leben",
Helmut Ostermeyer
"Kinder
bringen uns eine Menge Dinge bei, auf die wir selber nie gekommen wären",
Alexandra Maria Linder
"Es ist gut und notwendig, daß so sehr als möglich das Besondere und
Eigentümliche bliebe in jeder Landschaft und jedem Gebiete; Eigentümlichkeiten
und Örtlichkeiten sind die tiefste und festeste Wurzel aller Freiheit; wer sie
ausrottet und sogenannte allgemeine papierne und metaphysische Gesetze gibt,
rottet die Freiheit selbst aus.", Ernst Moritz Arndt
"Gefallen
macht schön.",
Elisabeth Claus
"Jeder
ist immer jemandes Kind.",
Pierre Augustin - Caron de
Beaumarchais
"An
den Frieden denken heißt, an die Kinder denken.",
Michail Gorbatschow in eine Brief
an Astrid Lindgren
"Freiheit
nur für die Anhänger der Regierung, nur für die Mitglieder einer Partei – und
mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer die
Freiheit des Andersdenkenden."
Rosa Luxemburg
"Der
Zwang ist das bevorzugte Mittel des Demokraten",
Stefan Sedlaczek
Weitere Zitate im Zitateblog.

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*Da hat er Recht, obschon ich seine
malthusische Weltsicht nicht teile.
**Erstmalig am 28.06.2006